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Bier Bier Bier

Nutzer: kathy15
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geschrieben am: 06.06.2002    um 21:35 Uhr   
<i>Gestern morgen habe ich einen Werbespot mit Günter Jauch gesehen, dem zu
entnehmen war, dass die Krombacher Brauerei und Greenpeace ein
beispielloses Projekt zur Rettung des Urwaldes ins Leben gerufen haben:

Für jeden getrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1 m² Urwald
retten.

In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten verborgen
gewesene Naturfreund und Umweltschützer und so beschloss ich, auch meinen
Beitrag zur Rettung der Urwälder beizutragen.

Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen Meters Regenwald
beschäftigt war, kam meine Freundin nach Hause. Bei der anschließend
geführten, hitzigen Debatte mit ihr machte ich vermutlich die gleiche
Erfahrung, wie Tausende andere Umweltschützer vor mir auch: Ich stieß auf
völliges Unverständnis. Der Urwald schien ihr völlig egal, mein Engagement
für die Natur und das Leben aller Menschen lehnte sie völlig ab. Sie
wollte
nicht verstehen, dass man eine so große Aktion wie die Rettung der Natur
nicht aufschieben kann, ganz gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht.
Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n) bereit sein muss, für
die Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ ich das Haus.

Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst ziellos umher. Angst
beschlich meine Gedanken. Angst um die Wälder. Verzweiflung machte sich
tief in meinem Inneren breit, denn mit jeder verstrichenen Minute hätte
ich
wieder einige Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur retten können.
Die Angst schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung ließ meinen Hals
austrocknen.

Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine Versammlung
gleichgesinnter Umweltaktivisten traf! Ich erkannte sie sofort, denn als
Zeichen ihrer Verbundenheit hielten sie alle eine Flasche Krombacher in
der
Hand, die sie demonstrativ leerten. Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte
auf und so erfuhr ich sehr bald, dass einige von ihnen sich bereits seit
Jahren mit der Rettung ganzer Kontinente beschäftigen, unbeachtet von der
Öffentlichkeit, genau hier, an diesem Kiosk! Ich bewunderte die Zeichen
ihres teilweise jahrelangen Kampfes:

Die von den Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten
nötigen, prallen Bäuche, den Geruch nach Jahrtausende altem
Urwaldboden, die mannigfaltigen Insekten. Und ich übersah auch nicht,
dass sich einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen
hatten.

Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Menge natürlichem
Urwaldes gerettet hatten, stellte ich fest, dass der Schutz und die
Rettung
der Umwelt ihren Tribut zollten. Durch das lange Stehen schmerzten meine
Füße, die Waden krampften, selbst die Zunge war durch die langen Debatten
in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim
Aussprechen der großen Buchstaben eines Satzes oder Wortes. Aus diesem
Grund beschloss ich, die Versammlung zu verlassen und machte mich auf die
Suche nach weiteren Mitstreitern. (...)


Geändert am 07.06.2002 um 11:00 Uhr von Kathy15
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Nutzer: kathy15
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geschrieben am: 06.06.2002    um 21:35 Uhr   
<i>...In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort wieder
fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort eingefunden und
arbeitete hier im Verborgenen an der Rettung der natürlichen Ressourcen.

Schnell war ich aufgenommen. Ich war gerührt als der Wirt meine Hand nahm
und mir sagte: "Junge, rette den Urwald, wir zählen auf Dich" und orderte
die vierte Lokalrunde, um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen
Gäste darauf bestanden, neben dem Urwald auch zusätzlich Gebiete wie die
Sahara, die Wüste Gobi und den Rheingau wieder aufzuforsten und somit auch
den Aufbau des heimischen Waldbestandes zu unterstützen, blieb mit nichts
anderes übrig, als zu der Runde noch Jägermeister zu ordern.

Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später die
Kneipe
verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen! Leicht verschwommen
zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, dass sich unsere gute Mutter Erde
drehte. Nicht gleichmäßig und in eine Richtung, nein, es waren eher
ruckartige Bewegungen in abwechselnde Richtungen. Welch eine Erfahrung!

Vor Glück taumelnd lief ich zu meinem Auto und beschloss, einen
Demonstrationszug durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen, um die
vielen, anderen Menschen auf die Probleme aufmerksam zu machen. So fuhr
ich
in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch ausgewichen, als ich am
Straßenrand einen Streifenwagen entdeckte. Auf der Fahrbahn standen
mehrere
Polizisten und schauten in meine Richtung. Sie mussten von meinem Vorhaben
erfahren haben, denn sie hielten gezielt mein Fahrzeug an. Von
Vorkontrollen bei Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber
dennoch verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte.

Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war, entschloss ich
mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der Straße. Wenn ich im
nachhinein
darüber nachdenke, war es keine rationell erklärbare Aktion, eher ein
Zwang
meines Unterbewusstseins. Ich saß und mein Körper weigerte sich, wieder
aufzustehen. Mir widerfuhr das gleiche Schicksal wie Sitzblockierern in
Brockdorf oder entlang der Castor-Strecke: Ich wurde durch die Polizisten
weggetragen. Auch sie wollten den Ernst der Lage nicht verstehen, obwohl
ich sie immer wieder darüber aufklärte.

Später, auf dem Revier, erschien dann endlich ein vernünftiger Mensch. Er
hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar interessiert an und
erklärte mir dann, dass er die Anzahl der von mir geretteten Bäume
feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der Umwelt quasi im Blut und er
bräuchte aus diesem Grund etwas davon. Mein Engagement würde amtlich
festgehalten und der Nachwelt erhalten! Ich war glücklich, diesen
verständnisvollen Menschen getroffen zuhaben. Dafür gab ich ihm gerne mein
Blut.

Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Meinen Wagen
hatten die netten Beamten behalten, damit er durch seine Abgase nicht alle
meine Bemühungen wieder zerstöre, wie sie mir erklärten. Auch haben sie
mir
fest versprochen, nach dem Recyclingverfahren aus meinem Führerschein ein
Flugblatt zur Unterstützung der Rettungsaktion zu machen.

Froh und mit der Gewissheit, etwas Großartiges getan zu haben, ging ich
dann nach Hause. Unterwegs rettete ich an der Tankstelle noch ein paar
Pflänzchen und erinnerte mich an eine alte Weissagung der Indianer:

Erst, wenn die letzte Ölplattform versenkt,
die letzte Tankstelle geschlossen,
das letzte Auto stillgelegt,
die letzte Autobahn begrünt ist,
werdet Ihr feststellen, dass Greenpeace nachts kein Bier verkauft.



so long dat kathy
Geändert am 07.06.2002 um 10:57 Uhr von Kathy15
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Nutzer: Schneti13
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geschrieben am: 06.06.2002    um 21:43 Uhr   
<font color="#006e00"><center>Hachja... Wo einst meine Leber war
ist nun eine MiniBar




<i>Schneti
Take it, change it or leave it!
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Nutzer: DerPoet
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geschrieben am: 07.06.2002    um 07:42 Uhr   
dem Regenwald zu liebe!
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Nutzer: Indibaby
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geschrieben am: 07.06.2002    um 12:07 Uhr   
mal ne runde bier ausgibtz zur rettung des regenwaldes;)
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Nutzer: kathy15
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geschrieben am: 07.06.2002    um 12:14 Uhr   
<i>dangäää indi
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Nutzer: Cybersun
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geschrieben am: 07.06.2002    um 16:37 Uhr   
<i><font color="ccff00"><center>najo kathi isch trink mit aba sicha net fürn regenwald
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Nutzer: Jetty
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geschrieben am: 07.06.2002    um 18:22 Uhr   
da trink ich doch glatt einen mit.
will gar nich denken, wie dat in so ca. 30 jahren is, wenns fast keine bodenschätze mehr gibt (infos vom lehrer) :-(
von daher findsch gut, was die da machen
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Nutzer: Girlsuchtboy
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geschrieben am: 07.06.2002    um 18:49 Uhr   
(zitat)<font color="#006e00"><center>Hachja... Wo einst meine Leber war
ist nun eine MiniBar




<i>Schneti(/zitat)

den spruch find ich goil
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Nutzer: kathy15
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geschrieben am: 07.06.2002    um 21:31 Uhr   
<i>hach ja da habe ich doch schon ma wieder welche zum trinken verführt!ggg
(abba ich war es ja net)hihi
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Nutzer: Supergirl1
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geschrieben am: 07.06.2002    um 22:39 Uhr   
<fontcoller="ff33cc">ich mag zwar kein bier aber dafür trinkt man doch mal mit hihi also <b> SAUUUUUFPARTYYYYYYY</b>
bis bald die feirende supi </font>
Geändert am 07.06.2002 um 22:40 Uhr von Supergirl1
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Nutzer: TYLER_DURDEN
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geschrieben am: 08.06.2002    um 09:03 Uhr   
man man man

wieviel promile hattest denn da kleine kathy???

naja, ich trink lieber Feigling und so, hehe aba BIEr is auch net schlecht.

bye bye

dat Tylerchen
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Nutzer: kathy15
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geschrieben am: 09.06.2002    um 18:06 Uhr   
<i>hm lass ma nachdenken!keine ahnung!!!gg
bestimmt nen bischen mehr als 0.00000000 promille!

HELFT DEN REGENWÄLDERN und trinkt KROMBACHER BIER!
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Nutzer: kathy15
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geschrieben am: 10.06.2002    um 08:07 Uhr   
<i>abba bitte nicht welche unter 16 jahren! wegen dem gesetzlichen!
also wenn dann net vor euren eltern dann bekommt die kathy ärger
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Nutzer: kathy15
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geschrieben am: 12.06.2002    um 19:45 Uhr   
<i>ihr wollt mir doch wohl net sagen das alle das gez schon gelesen haben?
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Nutzer: VoiceOfEvil
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geschrieben am: 18.06.2002    um 12:34 Uhr   
<font color=#fafafa><center><i>...LoL...öhm ja...

Trinkt mehr Bier!!!
Geändert am 18.06.2002 um 12:35 Uhr von VoiceOfEvil

Geändert am 18.06.2002 um 12:36 Uhr von VoiceOfEvil

Geändert am 18.06.2002 um 12:37 Uhr von VoiceOfEvil
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Nutzer: schnuggle16
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geschrieben am: 18.06.2002    um 13:33 Uhr   
also,
da ich gerade her am lesen war und ach egal!!!!
kathy erstmal find ichs gut das du dich so dafür einsetzt naja und dazu eine runde bier ne

bye see you

schnuggle
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Nutzer: kathy15
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geschrieben am: 19.06.2002    um 09:21 Uhr   
<i>ja also ich setze mich schon seit dem ich 13 bin mit der rettung des regenwaldes zusammen!!!
und gez habe ich bestimmt schon nen paar mehr fussballfelde gerettet!!!ggg

so long kathy
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"Autor"  
Nutzer: kathy15
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geschrieben am: 24.06.2002    um 13:55 Uhr   
<i>und ich seh die welt mit besseren augen /fg/
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"Autor"  
Nutzer: psychoküken
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geschrieben am: 24.06.2002    um 16:55 Uhr   
<center>Bier ... wie kann man nur ..
Sorry, aber lieber irgendwie Dirty H. oder Apfelkorn



MfG - mit freundlichen Grüßen
die Welt liegt uns zu Füßen, denn wir stehn drauf
Wir gehn drauf für ein Leben voller Schall und Rauch
Bevor wir fallen, fallen wir lieber auf *lalalalaa
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"Autor"  
Nutzer: kathy15
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geschrieben am: 24.06.2002    um 20:14 Uhr   
<i>nix geht über Bacardi oda feigling!
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